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Wittmund – Baugebiet “Jann-Berghaus-Straße / Eisenbahnstraße”

Wittmund – Das Baugebiet “Jann-Berghaus-Straße / Eisenbahnstraße”, wie es offiziell seitens der Stadt Wittmund heißt, wird auch unter der Bezeichnung “An der Harle / An der alten Molkerei” geführt.
Die Bauarbeiten sind in diesem Gebiet schon sehr weit fortgeschritten. Von den ehemals insgesamt 72 Baugrundstücken stehen nur noch zwei Bauplätze in den Größen 987 und 1195 qm zur Verfügung. Der Preis pro Quadratmeter beträgt hier 69,00 Euro. Hinzu kommt eine einmalige Vermessungspauschale in Höhe von 950,00 Euro. Gerade die Nähe zu Anbindung an die B210 ist auch für Pendler ideal.
Die Vermarktung erfolgt über einen externen Erschließungsträger. Bei Interesse wenden Sie sich bitte für Informationen an die Stadt Wittmund, Fachbereich Bauen und Planung, Frau Menssen, Tel. 04462 / 983-112

Weitere Baugebiete in der Stadt Wittmund: hier klicken



Sie suchen zum Bauen das richtige Bauunternehmen in Ostfriesland oder eine andere Fachfirma in Ihrer Nähe? Hier werden Sie fündig:

bauunternehmen_Elektriker_Handwerker_ostfriesland_Button_Verzeichnis

BaugebietJann-Berghaus-Straße / Eisenbahnstraße
Anzahl Bauplätze72
Davon verfügbar2
Grundstücksgrößen426 bis 1314 qm (987 + 1195 qm noch frei)
Preise69,00 Euro / qm + Vermessungspauschale
AnsprechpartnerFrau Menssen, Stadt Wittmund, Fachbereich Bauen und Planung
KontaktTel. 04462 / 983-112
Internetwww.wittmund.de

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Wittmund OrtsschildWittmund

Steht man in der Wittmunder Innenstadt, weiß man ganz sicher, dass man in Ostfriesland ist. Der typische, rote Klinker ist hier allgegenwärtig, egal ob an Wohn- und Geschäftshäusern, oder als Fassade der Behörden.
In Anlehnung an den berühmten „Walk of Fame“, auf dem sich die größten Filmstars aller Zeiten verewigt haben, gibt es in der Wittmunder Fußgängerzone die „Hands of Fame“.  Dreimal im Jahr prägen Größen aus Show oder auch Politik eine Tonplatte auf dem Gehweg mit ihrem Handabdruck und ihrer Unterschrift. Neben dem wohl bekanntesten Ostfriesen, Komiker Otto Waalkes, reihen sich Namen wie Jörg Pilawa und die mehrere Bundespräsidenten.
Die Fußgängerzone mit ihren, zum Teil Inhaber- geführten Läden, lädt mit gemütlichen Flair zu einem Bummel ein. Während der Mittagspause gibt es zahlreiche Möglichkeiten in einem der charmanten Straßencafés und Bistros zu verweilen. Und am Abend laden Restaurants und Kneipen zum geselligen ausklingen des Tages ein.
Nur wenige Schritte von der Innenstadt entfernt, erstreckt sich Wittmunds grüne Lunge hinter der Stadthalle: der Schlosspark. Dort findet auch „Live im Park“ statt. Bei der Veranstaltungsreihe wird in jedem Wittmunder Sommer an acht Tagen abgerockt. 2017 neu hinzugekommen ist der Wittmunder Flammenzauber. Eine Mischung aus Pyrotechnik, Musik, Flammenshows und Kulinarik, die Einheimische und Gäste gleichermaßen in ihren Bann zieht. Verteilt über das Jahr sorgen immer wieder große Veranstaltungen in der Innenstadt für Abwechslung.  Zum Beispiel der Frühlingsmarkt, der Ostermarkt, der Johannimarkt, der Bürgermarkt, das Schützenfest, ein Oktoberfest und der Adventsmarkt. Von seiner sportlichen Seite zeigt sich Wittmund beim „Klinkerlauf.“ Vom Bambinilauf bis zum Halbmarathon ist für jeden Teilnehmer die passende Strecke dabei.

Wittmund-Richthofen-F-4F_Phantom_II

Etwa 40 Jahre ein Teil von Wittmund: F-4F Phantom II – ein ausgemustertes Modell erinnert an diese Zeit

Neben Stücken der Landesbühne Nord und der Plattdeutschen Bühne des Heimatvereins, beinhaltet die Kulturlandschaft der Kreisstadt zahlreiche Galerien in denen die Werke internationaler und Ostfriesischer Künstler zu bewundern sind. Hinzukommen historische Mühlen, die neben dem charakteristischen Klinker das Stadtbild prägen.
Auch ein Teil Wittmunds: das Taktische Luftwaffengeschwader 71 “Richthofen” auf dem Fliegerhorst Wittmundhafen. Dieser Verband wurde nach dem bekanntesten und erfolgreichsten Jagdflieger des 1. Weltkrieges, Manfred Freiherr von Richthofen benannt.  An der B210 / Isumer Kreuzung steht in Kasernen-Nähe eine ausgemusterte F-4F Phantom II, welche von Anfang der 70er bis Mitte 2013 hier stationiert waren, als Andenken an diese Zeit. Seit dem sichert der Eurofighter nicht nur den ostfriesischen Luftraum.

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